Für die meisten Teichfische sind ein pH-Wert zwischen etwa 7 und 8,5 sowie eine ausreichende Karbonathärte wichtig, die den pH-Wert stabil hält. Ammonium und Nitrit sollten nicht nachweisbar sein. Kontrollieren Sie die Werte vor allem im Frühjahr nach dem Winter sowie nach starkem Regen. Bei anhaltenden Auffälligkeiten empfiehlt sich der Rat einer Fachperson oder einer Tierarztpraxis mit Schwerpunkt Fische.